Kollektives Erinnern

2024-08 ZIID Porträts-33 (Foto: zVg)

9/11 jährt sich im September zum 25. Mal. Wie kann eine sensible, offene Erinnerungspraxis im Unterricht und in der zivilgesellschaftlichen Arbeit gefördert werden. Der Workshop unter der Leitung der Kultur- und Religionswissenschaftlerin Hannan Salamat geht am 24. März 2026 dieser Frage nach.








» Anmeldung online bis 17.3.2026


Workshop zur «Aktionswoche gegen Rassismus»
Im Juli 2025 wurde des Völkermords von Srebrenica vor 30 Jahren gedacht, im Jahr 2026 jährt sich 9/11 zum 25. Mal. Welche Zugänge zum kollektiven Erinnern haben sich etabliert? Der Workshop befasst sich mit solchen Zugängen. Erinnerungskultur prägt Schule, Museen, Denkmäler und öffentliche Gedenkanlässe – doch nicht alle Stimmen finden darin Platz. Oftmals bleiben marginalisierte Geschichten unsichtbar, während dominante Narrative Zugehörigkeit definieren und zugleich Grenzen ziehen. Wie kann eine sensible, offene Erinnerungspraxis im Unterricht und in der zivilgesellschaftlichen Arbeit gefördert werden?
Der Abend findet anlässlich der Aktionswoche gegen Rassismus zu «Erinnern, vergessen, verdrängen – wie Gedenken und Geschichte spalten» statt.

Mit: Hannan Salamat, Kultur- und Religionswissenschaftlerin ZIID

Ort: Zwinglihaus, Basel

Eintritt: CHF 20.-

Teilnahme: max. 20 Personen

In Kooperation mit: Basler Muslim Kommission; Christlich-Jüdische Projekte; Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz; Zürcher Institut für interreligiösen Dialog (ZIID)
Forum für Zeitfragen
Gundeldingerstrasse 370
4053 Basel

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