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Theologiekurs extra: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist...?

Kathy Ehrensperger (Foto: Kristina Ermatinger)

An drei Abenden: 13., 20. und 27. Oktober gehen wir der Frage von Christentum und Macht nach:
Impulse aus dem Neuen Testament und der frühen Kirche.
» Anmeldung Online bis 7. Oktober. Steht Macht im Gegensatz zum Christentum oder gibt es eine christliche Art der Machtausübung?
Mit: Kathy Ehrensperger, Prof. em.Dr., Theologin
Im Namen des Christentums wurde und wird Macht ausgeübt. Christliche Traditionen haben sich im Verlauf der Geschichte mit politischer und militärischer Macht verbunden. Die Schweizer Bundesverfassung beginnt mit «Im Namen Gottes des Allmächtigen», politische Bewegungen sehen sich als «Verteidiger des Christentums» und innerhalb der Kirchen ist Macht institutionalisiert in hierarchischen Strukturen. Macht ermächtigt und wird missbraucht: auch in Kirchen, auch auf der lokal- und weltpolitischen Bühne, auch in Familien, mitten unter uns. Wie wurde aus einer Bewegung, die die Friedfertigen und Sanftmütigen seligpreist und den Ersten den letzten Platz zuweist, eine Institution, die das römische Reich und spätere Reiche durchdrang und Gewalt legitimierte? Steht Macht im Gegensatz zum Christentum oder gibt es eine christliche Art der Machtausübung? Diesen und weiteren Fragen soll an drei Abenden anhand von Texten aus dem Neuen Testament und der frühen Kirche nachgegangen werden.

Di. 13., 20. und 21.10.2026, 18.00 bis 21.00 Uhr

Ort: Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, Basel

» Anmeldung Online bis 7. Oktober

Kosten: CHF 90.- bis 120.- (Selbsteinschätzung)

In Kooperation mit: Volkshochschule beider Basel
Forum für Zeitfragen
Gundeldingerstrasse 370
4053 Basel

061 264 92 00
IBAN CH39 0900 0000 4001 9709 7
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Verantwortlich für diese Seite: Kristina Ermatinger
Bereitgestellt: 23.09.2026