Beschreibung Das Danielbuch lebt von kurzen Erzählungen, die mit Witz und Schärfe von einer Bedrohung zur anderen weitergehen. Denn der Könige sind viele und sie kennen keine Grenze. Sie sind der Erfolg in Person, die Verkörperung von Stärke, Reichtum und Befehlsgewalt.
Daniel hätte allen Grund gehabt, ob der Ruchlosigkeit der Könige zu resignieren. Doch er fand einen anderen Weg. Daniel zeigt, dass auch Könige Angst haben und straucheln können und dass Mächtige ihre Herrschaft fälschlich als unverzichtbar annehmen.
Damit kehrt das Danielbuch den Spieß um: Mit diesen Königen gibt es keine Zukunft, hingegen würde das Leben beginnen, wenn sie nicht mehr wären und der ständige Kampf um das Überleben nicht mehr nötig wäre. Davon erzählt das Danielbuch unermüdlich - denn Erzählen ist eine Strategie des Widerstandes.
Programm Freitag
15.30 Ankommen
16.00 bis 18.00 Lektüre I
18.00 bis 19.30 Nachtessen auswärts
20.00 bis 21.30 Lektüre II
Programm Samstag
8.30 Ankommen
9.00 bis 10.30 Lektüre III
PAUSE
11.00 bis 12.30 Lektüre IV
Suppe
13.30 bis 15.00 Lektüre V
Kaffee, Tee, Abschluss
Mit: Luzia Sutter Rehmann, Prof. Dr., Theologin, Titularprofessorin für Neues Testament/Universität Basel
Regula Tanner, Studienleiterin Forum für Zeitfragen
Kosten: 100.- bis 140.- (inkl. Verpflegung am Montag; Nachtessen am Sonntag auf eigene Rechnung). Bitte teilen Sie uns Ihre Essenswünsche oder Unverträglichkeiten mit.