Lea Portmann: Diskriminierung in der Politik

Lea_Portmann (Foto: zVg)

Die Politikwissenschaftlerin Lea Portmann widmet sich in ihrem Vortrag der Frage, was es für eine Demokratie bedeutet, wenn Personen in der Politik von Diskriminierung betroffen sind. Der Anlass im Rahmen der«Aktionswoche gegen Rassismus» findet am Di, 17. März 2026, um 19 Uhr im Zwinglihaus statt. Weiter ...








«Im Namen des Volkes? Macht Mehrheit Recht»
Personen mit Migrationserfahrung sind in der Schweizer Politik stark unterrepräsentiert. Ohne Stimm- und Wahlrecht kommt dadurch ein eminenter Teil der Bevölkerung zumindest unmittelbar überhaupt nicht vor. Werden sie in der Politik diskriminiert? Welche Rolle spielen Wähler:innen und Parteien dabei? Was bedeutet es für eine Demokratie ganz allgemein, wenn Personen in der Politik von Diskriminierung betroffen sind? Und welche Möglichkeiten bestehen, um dieser Diskriminierung entgegenzuwirken?
Lea Portmann beschäftigt sich in ihrer Forschung mit Fragen zur Diskriminierung und Repräsentation von Minderheiten in der Politik. Zu diesen Themen hat sie verschiedene Publikationen veröffentlicht. In ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in ihre Forschung und ordnet die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Demokratie in der Schweiz ein.

Mit: Lea Portmann, Prof. Dr., Politikwissenschaftlerin, Professorin für Public Policy/Institut für Nonprofit und Public Management FHNW

Eintritt: frei, Kollekte

In Kooperation mit: Forschungsgemeinschaft Mensch im Recht

Die Veranstaltung steht im Zeichen der «Aktionswoche gegen Rassismus», die vom 16. bis 22. März 2026 in Basel stattfindet.


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